Covid-19 - Wohin mit den Hunden bei Ausgangsperren und Quarantäne?

Montag, 16 März, 2020

Auch hier kursieren leider viele Gerüchte und teils abstruse Empfehlungen im Netz. Aus der Sicht des IBH e.V. ist es natürlich sinnvoll, sich über einen „Plan B“ bei Quarantäne Gedanken zu machen.

So empfiehlt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe:

[...] „Sollten Sie einen Hund als Haustier haben, so bitten Sie Freunde oder Nachbarn, mit ihm für die Zeit der Quarantäne spazieren zu gehen.“ [...]

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Handreichung_Tipps_bei_haeuslicher_Quarantaene.pdf

Viele Kolleg*innen bieten bereits einen Service zum Gassi-Gehen für betroffene Kunden, schaffen Netzwerke zur gegenseitigen Unterstützung und Versorgung etc. Sprechen sie ihre Hundeschule an!

Die Unterbringung im Tierheim sollte die allerletzte Option sein, wenn keinerlei Hilfe über Verwandte, Nachbarn oder andere Netzwerke sicher gestellt werden kann. Die Einschläferung eines Tieres ist niemals Option!

In Italien, Österreich und Spanien sind bereits Ausgangsperren verhängt und bis auf zum Lebensbedarf notwendige Geschäfte geschlossen. Einkaufen und Hunde kurz Gassi führen ist aber überall weiterhin erlaubt. Auch hier besteht also kein Grund zur Panik!

Im Namen des Vorstand-Teams des IBH e.V.

Meldungen aus der Schweiz

Teilhabestärkungsgesetz – Chance für Menschen mit Assistenzhunden?

Wir freuen uns endlich berichten zu können, dass nun in allen Bundesländern zumindest Einzeltraining wieder gestattet ist!

NRW lockert für außerschulische Bildungseinrichtungen!

Unser Mitglied Isabel Boergen von der Hundeschule Weltstadt mit Hund und unsere 1.

Wir appellieren dringend an die zuständigen Stellen, die generelle Schließung der Hundeschulen als "außerschulische Bildungseinrichtung"