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Für eine überlegte Öffnung professionell agierender Hundeschulen!

Unser Mitglied Isabel Boergen von der Hundeschule Weltstadt mit Hund und unsere 1. Vorsitzende Kirsten Berger wurden vom Münchner Merkur zum aktuellen Stand der Hundeschulen in Bayern, aber auch in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen interviewt. In allen anderen Bundesländern ist Hundetraining in Präsenz unter bestimmten Bedingungen gestattet.

Der Artikel ist hier zu finden.

Wir brauchen unsere Hundeschulen!

Wir appellieren dringend an die zuständigen Stellen, die generelle Schließung der Hundeschulen als "außerschulische Bildungseinrichtung" zu überdenken und die aktuelle dramatische Situation bei der Vielzahl der Neuanschaffungen von Hunden während des Lockdwons bei anstehenden Entscheidungen zu berücksichtigen!

AHA- und Hygiene-Regeln sind für Hundetrainer*innen als Dienstleister ohne Probleme umsetzbar!

„Kontaktlose“ Welpenstunden – ein sinnvoller Corona-Trend?!

Ein Welpe ist eingezogen und natürlich soll er „ordentlich“ erzogen werden. In vielen Bundesländern und Gemeinden ist Hundetraining aber sowohl im Einzel- als auch im Gruppentraining untersagt.

Was also tun?!

Welpen und junge Hunde benötigten angemessene Sozialkontakte und Training. Aktuell werden daher immer mehr „kontaktlose“ Welpen- und Junghundegruppen nachgefragt und auch angeboten - oftmals inklusive Spielstunden zur „Sozialisierung“.

Welpenboom und Hundeschulen im Lockdown

Viele unüberlegt angeschaffte Hunde während der Pandemie: Berufsverband warnt vor den schwerwiegenden Folgen fehlender Unterstützung durch professionelle Hundeschulen.

Schwerte, 02.02.2021.

Durch die Pandemie und ihre Folgen verbringen viele Menschen plötzlich mehr Zeit zuhause –  sei es im Home Office oder wegen eingeschränkter Freizeitmöglichkeiten. Gleichzeitig sind Sozialkontakte stark verringert. Die Anschaffung eines Hundes scheint da für viele naheliegend zu sein.