Ziele

Wir vom IBH möchten eine artgerechte Erziehung, Haltung, Aufzucht und Zucht von Hunden fördern. Dabei sollen der Charakter und die Gesundheit des Hundes gefördert und in den Mittelpunkt gestellt und nicht nur die Tierschutzgesetze eingehalten werden.

Um dieses Ziel zu erreichen, unterstützen und beteiligen wir uns als Verband an wissenschaftlichen Untersuchungen und Beobachtungen von Kaniden - Tierversuche werden dabei nicht unterstützt.

Um eine artgerechte Haltung und Erziehung von Hunden voranzubringen, qualifizieren wir vom IBH Fortbildungen, in denen sich unsere Mitglieder zu diesen Themen weiterbilden.  Außerdem unterstützen wir  in Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern Fortbildungen in diesen Bereichen und schaffen einen Raum zum Austausch über diese Themen.

Auch in der Öffentlichkeit werden wir aktiv und setzen uns für eine gewaltfreie und respektvolle Hundeerziehung und -ausbildung ein. Dabei arbeiten wir vom IBH zusammen mit staatlichen Stellen, dem allgemeinen Hundewesen und den Tierärztekammern, um in Zukunft verbindliche Regelungen für eine artgerechte und gewaltfreie Erziehung, Haltung, Zucht und Aufzucht von Hunden zu schaffen.

Deshalb ist ein wichtiger Aspekt in unserer Arbeit eine staatliche Anerkennung des Berufs des Hundetrainers und Verhaltensberaters, die nach einheitlich festgelegten Qualitätsstandards erfolgt und einen artgerechten und gewaltfreien Umgang mit Hunden vermittelt.  Auch um HundehalterInnen sehr gut ausgebildete HundetrainerInnen an die Seite zu stellen. Wir vom IBH möchten HundehalterInnen dabei unterstützen, den passenden Trainer zu finden und die Qualität dieser Trainer für Hund und HalterIn zu sichern.

Text erstellt von Ulrike Seumel, Hundetrainerin bei Dog it right - Potsdam & Bloggerin bei www.ulrikeseumel.de , für den IBH e.V.