IBH Philosophie

Die Tatsache, dass die Berufsbezeichnung des Hundetrainers/ Verhaltensberaters gesetzlich nicht geschützt ist und derzeit nach wie vor keine einheitlichen und verbindlichen Ausbildungsrichtlinien vorliegen, führt dazu, dass Hundehalter auf der Suche nach einer guten Hundeschule nicht selten schlechte Erfahrungen machen. Da ist dann nicht nur die Enttäuschung beim Menschen groß. Zudem kann der Hund durch ungeeignete, womöglich sogar gänzlich veraltete Ausbildungsmethoden sowohl psychischen als auch physischen Schaden davontragen. Der IBH sieht seine vordringlichste Aufgabe daher darin, verbindliche Qualifikationsmerkmale zu schaffen und so in nicht allzu ferner Zukunft für eine einheitliche und anerkannte Ausbildung zu sorgen. Hierzu gehört u. a. die Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen. Ein erster Schritt zu diesem Ziel stellt die Zertifizierung der Hundeschulen der dem IBH angehörenden Mitglieder dar. Mehr dazu, wie wir unsere Mitglieder auswählen und welche Qualitätskriterien unsere Hundetrainer(innen) und Hundeschulen erfüllen müssen, finden Sie unter der Seite "Mitgliedschaft".