Tipps

Die Berufsbezeichnung "Hundetrainer/ -psychologe" ist gesetzlich nicht geschützt. Bedauerlicherweise gibt es bis heute keine verbindlichen Kriterien und Voraussetzungen für die Zulassung des Berufsbildes. Da es keine staatliche Anerkennung des Berufsbildes Hundetrainer und Verhaltensberater nach einheitlichen festgelegten Qualifikationsmerkmalen gibt, kann und darf sich jede Person Hundetrainer bzw. Verhaltensberater nennen, auch wenn sie über keinerlei Ausbildung verfügt. Ein Hundehalter, der eine Hundeschule bzw. einen Hundetrainer aufsucht, hat somit nicht die Möglichkeit, im Vorfeld eine gute von einer schlechten Hundeschule zu unterscheiden. Somit sind schlechte Erfahrungen für Hund und Halter leider keine Seltenheit. Der IBH sieht seine vordringlichste Aufgabe darin, diese Qualifikationsmerkmale zu schaffen und so in nicht allzu ferner Zukunft für eine einheitliche und anerkannte Ausbildung zu sorgen. Hierzu gehört u. a. die Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen. Ein erster Schritt zu diesem Ziel stellt die Zertifizierung der Hundeschulen der dem IBH angehörenden Mitglieder dar.

Um Ihnen die Möglichkeit zu geben sich in Sachen Hund erste Ideen, Tipps und Anregungen zu holen, haben Sie hier die Möglichkeit Artikel unserer Mitglieder zu vielen Themen rund um den Hund zu lesen.

Viel Spaß bei der Lektüre von

 

"Die richtige Hundeschule" - Kirsten Berger, Hund & Wir 

"Mit Herz und Verstand einen Tierschutzhund adoptieren und vermitteln" - Mirjam Cordt, Dog-Inform

"Welche Betreuung für welchen Hund?" - Anne Rosengrün, Sanny's Hundeservice

"Begegnungen an der Leine" - Anika Damouche, Kösters Hundewelt 

"Signor Rossi sucht das Glück - warum Hundehalter  gar nicht lange suchen müssen" - Janna Krebs, Couch & Körbchen